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- Diese Hilfe
Kerzendaten von Binance (öffentliche API, keine Anmeldung) — Historie per REST, laufende Kerze per
WebSocket in Echtzeit („LIVE“ oben rechts).
Navigation: ziehen = scrollen, Mausrad = Zoom auf den Mauszeiger, Shift+Rad = seitlich,
zwei Finger = Pinch-Zoom. Ziehen an der Preisachse (oder Mausrad dort) skaliert die Höhe,
senkrechtes Ziehen im Chart verschiebt sie — Doppelklick auf die Achse schaltet zurück auf
Auto. Doppelklick im Chart oder das Zielkreuz-Symbol springt zurück zum aktuellen Kurs.
Das Volumen-Panel zeigt den Umsatz in der Kurs-Währung, also bei BTC/USDT in
Dollar („$525 Mio“); die gehandelte Menge steht klein daneben („8,1 Tsd BTC“)
— das sind dieselben Daten, nur einmal in Geld und einmal in Stück.
Volumen, RSI und MACD haben jeweils eine eigene Achse: Mausrad oder Ziehen
rechts neben dem Panel zoomt genau dieses Panel senkrecht (der Faktor steht dann als
„x3.0“ daneben), senkrechtes Ziehen im Panel verschiebt seinen Ausschnitt, und an der
Trennlinie zwischen zwei Panels lässt sich deren Höhe ziehen — so werden
auch winzige Ausschläge gross und lesbar. Doppelklick setzt Zoom bzw. Höhe wieder zurück.
Den aktuellen Stand zeigt jedes Panel als farbiges Schild genau auf seiner Höhe an
(RSI rot ab 70, grün unter 30) — fährt man mit der Maus hinein, steht der Wert an der
Zeigerposition zusätzlich türkis daneben.
LIQ — Liquidations-Heatmap: zeigt, wo sich Liquidationen aufstauen. Jede Kerze gilt mit
ihrem Volumen als frisch eröffnete Position; verteilt auf die Hebelstufen 10×…100× ergibt
das den jeweiligen Liquidationspreis (Longs unter, Shorts über dem Einstieg). Diese
Liquidität bleibt liegen, bis der Kurs sie berührt — daher die waagerechten Bänder, die
abrupt enden. Hell (gelb) = viel offene Liquidation = Magnet, dunkelviolett = leer. Die Farbskala
links unten nennt den Maximalwert, am rechten Rand stehen die drei größten noch offenen Zonen.
Mit der Maus über eine Zone fahren zeigt in einem Schild direkt am Zeiger, wie viel
Liquidität dort hängt — samt Zeitpunkt, Kurs und Preisebene.
Wichtig: das ist eine Modellrechnung aus Kurs und Volumen, wie sie auch kommerzielle
Anbieter fahren — keine echten Positionsdaten der Börse. Sie taugt zur Orientierung, nicht als
Gewissheit.
Zeichnen: alle Objekte hängen an Zeitpunkt + Preis — sie bleiben beim
Zoomen, Scrollen, Nachladen alter Historie und beim Intervall-Wechsel exakt an ihrer Kerze. Mit dem
Fadenkreuz-Werkzeug lassen sie sich anklicken, verschieben und an den Griffen neu ziehen; die kleine Leiste
darüber ändert Farbe und Linienstärke. Zeichnungen werden je Symbol im Browser gespeichert.
Das Schloss in dieser Leiste sperrt ein einzelnes Objekt: es lässt sich dann
nicht mehr verschieben, umfärben, löschen oder wegradieren und überlebt auch
„alle Zeichnungen entfernen“. Es hält aber den Zeiger nicht auf: der Chart
lässt sich darüber genauso schieben wie daneben, und ein Zeichenwerkzeug setzt darauf ganz normal
auf. Ein Klick ohne Zug (oder ein Rechtsklick) wählt es aus — so kommt man
wieder an sein Schloss. (Das Schloss in der senkrechten Werkzeugleiste sperrt dagegen alle Zeichnungen
auf einmal.)
Bei Maßband und Fibonacci steht in der Farbreihe zusätzlich ein
A: das ist die automatische Farbgebung — das Maßband grün bergauf/rot bergab, die
Fibo mit ihren gewohnten Ebenenfarben. Eine gewählte Farbe übersteuert sie, A holt sie
zurück.
Das geht in jedem Panel: Volumen, RSI und MACD lassen sich genauso bezeichnen wie der Kurs
— Trendlinie auf eine RSI-Divergenz, Zone um einen Volumen-Ausbruch, waagerechte Marke bei MACD 0.
Eine Zeichnung gehört dabei zu dem Panel, in dem sie aufgesetzt wurde, und bleibt darin: sie hängt am
Wert dieses Panels (RSI 30, 750 Mio Umsatz) statt an einem Preis, wandert also beim
Zoomen und Verschieben korrekt mit ihrer eigenen Kurve mit. Schaltet man ein Panel ab, ruhen seine
Zeichnungen und kommen beim Wiedereinschalten unverändert zurück.
Tasten: A Fadenkreuz, T Trendlinie, H/V Linien,
R Rechteck, F Fibonacci, M Lineal, B Freihand, X
Radiergummi, L Log-Achse, Entf löschen, Esc abbrechen,
Strg+Z/Y rückgängig.
„Musik-Reaktiv“ blendet unten den Player ein. Der Chart selbst bleibt dabei ruhig stehen —
er kippt und wackelt nicht —, aber jedes Frequenzband bekommt seinen eigenen Auftritt:
der Bass (Kick) schiebt Schockwellen vom Live-Kurs nach außen, lässt Gitter,
Kerzenbreite und Rahmen pulsieren; die Mitten (Snare, Gesang, Melodie) laufen als echte
Wellenform quer durchs Bild und lassen die Kurslinie aufblitzen; die Höhen (HiHats)
sprühen Funken von den Kerzendochten. Dahinter liegt schemenhaft das ganze Spektrum als Skyline
(Bässe links, Höhen rechts), unten das Spektrum-Band — und oben rechts zeigt ein
Band-Meter BASS/MID/HIGH getrennt an, samt erkannter Schläge und geschätztem
Tempo in BPM. Die Farbtemperatur aller Effekte folgt der Klangfarbe: dumpfe Passagen orange, helle cyan.
Auch die eigenen Zeichnungen spielen mit: Trendlinien, Zonen, Pfeile und Notizen pumpen
und glühen im Takt des Basses, gestrichelte Linien marschieren zur Musik, und beim
Fibonacci-Retracement pulsiert jede Ebene mit ihrem eigenen Frequenzband — Lage und Werte bleiben
dabei unangetastet, abgelesen wird wie immer.